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Vernissage bei InterSearch in Hamburg

Ausstellungsdauer: 26. April – 20. Juni 2013

Presseinformation

Zum neunten Mal schon hatte InterSearch Executive Consultants zur Vernissage in ihre großzügigen Hamburger Räume eingeladen. Dem Ruf der renommierten Personalberatung folgten am vergangenen Donnerstag über 100 Kunstinteressierte, die rund 80 Werke der Fotografin Heike Marie Krause und der Malerin Anna Lena Straube bestaunen durften. Die zwei sichtlich gut aufgelegten Künstlerinnen führten zusammen mit InterSearch-Managing Partner Thomas Bockholdt routiniert durch den Abend.

Krause und Straube tauften die Vernissage auf den ungewöhnlichen Namen „Renaissance Rodeo“. „Vieles, was heute Grundlage der Malerei und der Fotografie ist“, sagte Straube zur Begründung „stammt aus der Zeit der Renaissance wie etwa die Zentralperspektive und das Spiel mit Licht und Schatten in der Fotografie“. Ihre Freundin Krause erklärte im Folgenden den zweiten Teil des Vernissage-Titels „Rodeo“. „Das assoziieren wir mit „Wildheit, Trieben, Mutproben“, sagte sie und meinte, dass die Gäste „bei den Kunstwerken ihr eigenes Rodeo reiten sollten, und sich auf die Kunstwerke einlassen sollten“. „Denn“, so Straube weiter, „Kunstwerke sind immer Kommunikationsobjekte“.

Krause musste sich auch erst einmal spontan auf die Räume der Personalberatung einlassen. „Ich hatte praktisch ein Blinddate mit den Büros, ich hatte vorher keinen Grundriss, um zu wissen, wo welches Bild am besten aufgehängt werden könnte.“ Davon merkten die Besucher nichts, interessiert zogen die Gäste von Werk zu Werk und ließen sich in angeregter Diskussion mit den Künstlerinnen Techniken und Entstehung erklären.

Krauses Werke haben oft Tod, Erinnerung und die Suche nach der verbleibenden Identität zum Thema. Auf ihren Bildern verschwinden die Abbildungen durch Zerfallsprozesse und werden zum Zeichen. Zuletzt  bleibt noch eine vage Spur der fotografierten Person und somit seiner Existenz.

Straubes Werke sind oft surrealer oder traumhafter Natur. Ihr Thema sind die komplexen Denkräume und Empfindungswelten der nach Identität suchenden Frau, die den Kunstbetrachter zu einer spannungsreichen Auseinandersetzung mit einem dynamischen Frauenbild einladen, welches Widersprüche,  Schönes und Denkwürdiges beherbergt.

Im Laufe des kurzweiligen Abends erfuhren die Gäste aus Diskussionen mit den Künstlerinnen etwa, dass der Wert eines Werks sich aus vielen Faktoren wie etwa der Reputation der Künstlerin, der Berufserfahrung und dem Renommee der jeweiligen Universität zusammensetzt und, dass in  Amerika Vernissagen häufig auch in Hotels stattfinden.

Am Ende der lohnenswerten Veranstaltung  konstatierte Initiator Thomas Bockholdt sichtlich zufrieden: „Wir haben unser Ziel erreicht: Unsere Gäste kurzweilig unterhalten, ihren Horizont über den Kunstmarkt erweitert und Netzwerkpflege betrieben.“

Ausstellungsdauer: 26. April – 20. Juni 2013
Öffnungszeiten : Montag – Freitag 10.00 – 18.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung

Hier finden Sie einige Impressionen vom Tag der Eröffnung:
Vernissage 26. April – 20. Juni 2013.pdf

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Pressekontakt: Thomas Bockholdt   Tel.: +49 40 46 88 42 0